Klausnitzer: Das Ende des Zufalls

Big Data ist schwer in Mode. In diversen Artikeln liest man immer wieder welche Datenmengen täglich produziert werden. Klar, hier müssen wahre Informationsschätze liegen, die weit größer sind als das was Werbung und Marktforschung liefern können – vom „Schwarzen Gold“ des Informationszeitalters ist die Rede. Die Revolution liegt aber ganz woanders: statt sich auf die Intuition und die Analyse von Experten zu verlassen, suchen unbestechliche Filter und Algorithmen nach Mustern und interpretieren diese.

Der österreichische Journalist hat Big Data ein Buch gewidmet und verspricht darin das Ende des Zufalls. Die Kombination von intelligenter Analyse mit den technologischen Möglichkeiten der Verarbeitung extrem großer Datenmengen eröffne zudem völlig neue Perspektiven und verändert grundlegend das Kopf-Bauch-Verhältnis von Entscheidungsfindungen, so Klausnitzer.

Klausnitzer

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